Ein Fisch vor Hintergrund. Grafik von Philipp Wagner
Eine Werkschau von Philipp Wagner

Willkommen auf gestaltungskompetenz.at!

Vorweg möchte ich die Nutzung dieser Plattform erläutern und mögliche Wege kurz umreissen:

Wer sich ein umfassendes Bild meines beruflichen Werdegangs und meiner Person machen will, scrollt einfach weiter. Es folgen Beschreibungen und Material mehrerer Stationen meiner professionellen Tätigkeit – für einen persönlichen Eindruck empfehle ich, jenen Weg einzuschlagen.

Die Navigation macht, was sie soll ...

Besuchern mit spezifischem Interesse oder weniger Zeit, lege ich die Navigation nahe: so kann man an gezielter Stelle einsteigen und konkrete Abschnitte meiner Arbeit erkunden.

Diese Abschnitte enthalten ausserdem Galerien zu inhaltlich passenden Werkstücken. Zum Start jedes Abschnitts – in der nebenstehenden Marginalie1 – stehen dazu entsprechende Links.

Lebenslauf, Dokumente und Ähnliches befinden sich erwartungsgemäß im Bereich »Über mich«.

Für einen Überblick auf Fakten und Daten zu meiner Person, empfiehlt es sich, dort vorbeizuschauen. Hier gibt es auch alle erforderlichen Informationen, um mich zu kontaktieren – wer nur schnell per mail »Hallo« sagen will, kann das aber auch unkompliziert, über die entsprechende Schaltfläche in der Hauptnavigation, erledigen.

Nicht unerwähnt soll ein technischer Aspekt dieser Seite bleiben: alles hier ist sorgfältig handgeschrieben bzw. gecoded (Danke, Phoenix Code ...) – leider hat das noch keine KI für mich erledigt. Das bedeutet für Besucher dafür, daß hier keinerlei, irgendwie gearteten Informationen gespeichert werden – es gibt keine Cookies, Session IDs oder Tools, die dem Sammeln von Daten dienen.

Informationen über euer Verweilen auf
dieser Seite verbleiben exklusiv bei euch
.

Viel Vergnügen!

Portrait von DI (FH) Philipp Wagner, aufgenommen von Wolfgang Hummer.
Portrait: DI (FH) Philipp Wagner2
1
Eine Marginalie ist eine auf dem Rand einer Buchseite oder eines Manuskripts platzierte Bemerkung, die einen Kommentar, Hinweis oder eine Korrektur zu einer Stelle des Textes bietet. In übertragener Bedeutung bezeichnet »Marginalie« eine Nebensächlichkeit.
Wikipedia
I'm a robot
Keine KI hier. Der Roboter bin ich!
T9000 ;-D
2
Portrait, aufgenommen von Wolfgang Hummer

EDITORIAL DESIGN


NOSTALGIE ODER REDESIGN.
PAPIER, BILD, SCHRIFT, TEXT



In der Tätigkeit als Mediendesigner spielt die Gestaltung von Printprodukten eine maßgebliche Rolle. Dabei habe ich mich, neben herkömmlichen Werbemitteln, Flyern, Postern, etc, in die Aufbereitung von Magazinen und hochwertigen Printprodukten vertieft und pflege diese Leidenschaft, als freischaffender Mediengestalter, weiterhin unvermindert.

Die professionelle Beschäftigung mit Inhalten in ihren verschiedenen Ausdrucksformen bietet Freude und Abwechslung. Neben Layout und Satz nutze ich jede sich bietende Gelegenheit, in professionellem Rahmen zu fotografieren, zu texten und mich mit Menschen und ihren Geschichten persönlich und vielfältig auseinanderzusetzen.

Ausschnitt eines Opening Spread zu einer Reportage über Stickstoff im Einsatz in der Gastronomie. 
				 Erschienen in der Gastronomiefachzeitschrift 'rolling pin'
Aufmacherausschnitt rolling pin 3
3
Ausschnitt eines Opening Spread zu einer Reportage über Stickstoff im Einsatz in der Gastronomie. Erschienen im  Fachmagazin rolling pin.

white panther

Die steirische Gebirgsgarnele


Abseits jeglicher, später folgender Chronologie soll hier das jüngste Werk meines Editorial Design Werdegangs auch den Start in die folgende Serie an Arbeiten darstellen.

In sehr kooperativer und freundschaftlicher Zusammenarbeit mit den Texterinnen Nina Wessely und Stephanie Fuchs, wie mit dem Kunden »white panther« – in Person der Geschäftsführerin Eva Keferböck – und nicht zuletzt mit Ingrid Flick, entstand dieses hervorragende Druckwerk.

Mitte 2024 konnte das vollendete Buch »Plädoyer für das Unmögliche« präsentiert und gefeiert werden und so ging auch diese schöne Zusammenarbeit erfolgreich über die Ziellinie.

Bewegter Eindruck – »Plädoyer für das Unmögliche«4

»Das Unmögliche zu erreichen, ist oft nur eine Frage der Perspektive.«

Ingrid Flick zu den »unmöglichen« Gebirgsgarnelen.

In dieser Zusammenarbeit genoss ich glücklicherweise das Vertrauen aller Beteiligten und konnte so auch frei über die Gestaltung dieses Buches entscheiden – natürlich unter fortlaufendem, umfassendem Austausch und im anhaltenden Einverständnis mit den Auftraggebern.

Diese Freiheit ist für mich, als Gestalter, natürlich eine große Freude und entsprechend glücklich bin ich auch mit der Wirkung dieser Entscheidungen auf das Buch.

Die technische Abwicklung des Drucks mit der Druckerei Stiepel verlief ebenso in professionellem Rahmen und Dank meiner Erfahrung in Erstellung von Büchern und Drucksorten, ohne Zwischenfälle in guten, kompetenten Händen.

Somit ist meine offensichtliche Zufriedenheit mit dem Ergebnis auch schnell erklärt und gerne teile ich diese Zufriedenheit – Eindrücke davon gibt es nun in folgender Slideshow:

Slideshow zum Buch »Plädoyer für das Unmögliche«5

5
Zum selber Blättern:
Ausgewählte, beispielhafte Doppelseiten aus dem Buch.
4
Eindruck des Buches »Plädoyer für das Unmögliche«, produziert für white panther im steirischen Rottenmann. Für euch durchgeblättert. ;-)
Logo white panther
Schmeckt gut
white panther

rolling pin

Vom Einstieg ins Editorial Design zu Gestaltungswille und Artdirektion


In den Jahren als Mitarbeiter und in kreativer Verantwortung für das Branchenmagazin »rolling pin«, durfte ich meine Liebe zu Typografie und Satz entwickeln und ausleben. Dabei betreute ich das Magazin – wie das Reisemagazin »gourmetreise« – durch mehrere Redesigns und konzeptionelle Veränderungen und war unter anderem auch für Gestaltung und Konzept des Covers entscheidend mitverantwortlich.

In meiner Rolle als Artdirector des Magazins »rolling pin« verfiel ich einer hingebungsvollen Liebe zu Weissraum, Satz und Typografie.

Im Folgenden übernahm ich weiters die künstlerische Postproduktion des Bildmaterials und die technische Abwicklung des Druckprozesses mit dem Niederösterreichischen Pressehaus.

In jener Position zeichnete ich mich für über 40 Ausgaben in der kreativen Leitung verantwortlich und hatte außerdem die große Ehre, ein junges und ambitioniertes Team beruflich wie persönlich anzuleiten und schätzen zu lernen.

Collage aus Covers der Magazine rolling pin und gourmetreise.
Covers: »rolling pin« und »gourmetreise«6

Dabei prägte die enge Zusammenarbeit mit Fotografen und Köchen, auch meine beruflichen, wie privaten Interessen. Die zahlreichen, vielfältigen Erfahrungen rüsteten mich schlussendlich auch für meine Selbständigkeit. In dieser Rolle betreute ich den »rolling pin« noch für geraume Zeit – aus zweiter Reihe, in beratender und unterstützender Tätigkeit.

Alle von mir geschaffenen Arbeiten für »rolling pin« und »gourmetreise« würden den Rahmen dieser Übersicht sprengen – deswegen hier der Versuch, eine repräsentative Auswahl an Arbeiten anzuführen, die im Idealfall unterschiedliche Ansätze und Inhalte beschreibt.

Neben den Layouts soll dabei natürlich auch die Grafik nicht zu kurz kommen. Und weiters stammt die gesamte Bildbearbeitung aus meiner Hand.

6
Eine kleine Auswahl aus über 40 Ausgaben – und Covers – die ich in meiner Tätigkeit zu Gestaltung, Bildbearbeitung und Postproduktion betreut habe.

Slideshow zu Arbeiten am »rolling pin« 7

7
Zum Blättern:
Beispiele aus Grafik und Layout - geschaffen im Rahmen der Arbeit an den Magazinen »rolling pin« und »gourmetreise«. Ebendort veröffentlicht.

CONEMILL

Ambitioniertes Projekt wird periodische Publikation


Im Winter des Jahres 2014 übernahm ich die künstlerische Gesamtleitung und Artdirektion über ein ambitioniertes Studentenprojekt. Vier enge Freunde hatten zu ihrem Abschluss des Medienlehrgangs an der KF Uni Graz das Konzept zu einem periodischen Druckwerk ausgearbeitet, stießen in der Produktion aber an unerwartete Grenzen.

Cover der letzten erschienenen Sommerausgabe des <strong>»CONEMILL magazine«</strong>. 
					Foto und Konzept, wie Layout von mir.
Coverausschnitt »CONEMILL magazine«8

Mit umfassendem Redesign, der kompletten optischen Neuausrichtung, sowie einer Erweiterung des ursprünglichen Teams, war »CONEMILL« schliesslich neugeboren.

Sehr schnell mussten wir jedoch auch zunehmend mehr geschäftliche und weiterreichende, technische Belange gründlich kennenlernen und erfolgreich bewältigen.

Kundengespräche, Inseratenverkäufe, Erstellung der Homepage und mobiler Apps, technische Abwicklung von Produktion und Druck ...

Das Projekt umfasste bald zahlreiche Aspekte, übertraf die anfänglichen Erwartungen bei Weitem und vermittelte einen Gesamteindruck, der in einen beachtlichen Erfahrungsschatz mündete.

In Rolle des Artdirectors durfte ich das Magazin sieben Ausgaben lang in seiner Gestaltung begleiten und maßgeblich prägen.

Teamfoto des CONEMILL magazine.
Das CONEMILL Team in Vollbesetzung.9

Auch wenn wir uns Ende 2016 schliesslich dazu entschlossen, die Produktion vorläufig einzustellen, bin ich weiterhin mit großer Leidenschaft im Magazingeschäft tätig und zehre von den vielseitigen Erfahrungen, die wir mit CONEMILL sammeln durften:

»PRINT IS NOT DEAD.«

Logo der Rückseite des CONEMILL magazine.
Visualisierung des Satzspiegels CONEMILL
Visualisierung Satzspiegel
8
Cover der letzten erschienenen Ausgabe des »CONEMILL magazine«. Foto und Konzept, wie Layout von mir.
9
Ehre wem Ehre gebührt!
CONEMILL v.l.n.r.:

Florian Wagner
Christoph Grabuschnig
Rainer Remling
Stephanie Fuchs
Wolfgang Hummer
(hinten)
Nina Wessely
und
Philipp Wagner.

Slideshow zum »CONEMILL magazine«10

10
Zum Blättern:
Beispiele aus Grafik und Layout - geschaffen im Rahmen der Arbeit am »CONEMILL magazine«. Ebendort veröffentlicht.

Fisch - echt einfach

Süßwasserfisch – aufbereitet von Angela Hirmann für den Löwenzahn Verlag


Neben den zahlreichen Kochbüchern, die ich in meiner Zeit als Artdirektor beim rolling pin in Layout, Bildbearbeitung und Produktion gestalten konnte, soll hier vor allem eines aus der selbständigen Tätigkeit zur Geltung kommen:

Fisch – echt einfach

Cover zum Buch Fisch - echt einfach
Cover zum Buch »Fisch - echt einfach«11

In Zusammenarbeit mit Köchin Angela Hirmann und den großartigen Fotografen Wolfgang Hummer und Ernst Preininger kümmerte ich mich um Layout und Produktion dieses Buches. In gegenseitiger Abstimmung mit dem Löwenzahn Verlag entstand in liebevoller Arbeit dieses hervorragende Druckwerk.

Außerdem war es mir eine große Freude, Grafik und Illustrationen von Fischen, sowie diverse Infografiken beizusteuern – mehr davon gibt es im noch kommenden Bereich »Grafik« zu sehen.

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Das Cover zum Buch »Fisch - echt einfach«. Mit Visualisierung des Leineneinbands. Satz und Lithografie von mir, fotografiert von Wolfgang Hummer. Das Buch selbst ist leider stets vergriffen. Hier kann man versuchen, es zu bekommen!

Slideshow zu Arbeiten am Buch »Fisch - echt einfach«12

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Zum Blättern:
Beispiele aus Grafik und Layout - geschaffen im Rahmen der Arbeit am Buch »Fisch - echt einfach«. Ebendort veröffentlicht.

falstaff Verlag

Produktionsverantwortung übersetzt Technik


Seit Ende des Jahres 2016 betreue ich diesen Ableger des falstaff Verlages – »falstaff PROFI«. Hierbei bin ich für reibungslose Produktionsabwicklung und Lithografie, wie technische Qualität, der an die Druckerei gelieferten Daten, verantwortlich.

In diesem Aufgabenfeld konnte ich mein technisches Know-How vertiefen und mich auf neuem Niveau mit dem Druckprozess und seinen Besonderheiten auseinandersetzen. Von vielen Gestaltern ungeliebt, schätze ich diese Auseinandersetzung – belebt sie doch Gestaltungsprozess und produktives Umfeld, in das er eingebettet ist.

Neben diesen fordernden und verantwortungsvollen Aufgaben bin ich außerdem mit der kreativen und technischen Bildbearbeitung des gesamten Magazins betraut. In dieses anspruchsvolle Aufgabengebiet fällt somit auch die optische Postproduktion des Covers, samt der ästhetischen Aufbereitung dieser Coverbilder. Nicht zuletzt kann ich mich hier auch fotografisch verwirklichen ...

Cover der Ausgabe 01/22 des falstaff PROFI.
Cover der Ausgabe 01/22 des »falstaff PROFI«.13

Gerne nutze ich im Rahmen des Produktionsablaufes Gelegenheiten, das Magazin mit meinen Fotos zu bereichern und derart auch Erfahrungen für die Auseinandersetzung mit der Fotografie zu sammeln. Folgend gibt es mehr davon zu sehen ...

13
Cover der Ausgabe 01/22 des »falstaff PROFI«. Portraitfoto von Harald Irka, von mir aufgenommen ... Mehr dazu im folgenden Bereich – »Fotografie«.

FOTOGRAFIE


LIEBE. IM MOMENT.
Licht und Schatten als Medium.



Mit dem Moment, als ich erstmals die väterliche Spiegelreflexkamera in den Händen halten durfte, erlag ich der Faszination für dieses künstlerische Handwerk.

Die Auseinandersetzung mit den zahlreichen Aspekten des Fotografierens führte mich, über die analoge Fotografie und die Entwicklung von digitalen Spiegelreflexkameras, zu den zunehmend populärer werdenden spiegellosen Kameras.

Das Spannungsfeld aus Technik und Kreativität übt tatsächlich eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf mich aus. Weiters darf ich so die Momente genießen, die ich abseits meines üblichen Arbeitsumfelds – nämlich abseits von Bildschirmen und Tastaturen – an interessanten, eindrucksvollen Orten produktiv verbringen kann.

Jede Etappe dieser Entwicklungen, und die damit einhergehenden Folgen für den kreativen Prozess, verfolge ich mit lebhaftem Interesse und kindlicher Freude. Hinzu kommen außerdem die unzähligen Erfahrungen – Studiosetup, künstliches Licht, die vielen verschiedenen Genres – die immer wieder für neue, ungekannte Lern- und Arbeitsprozesse und somit für erweiterten Horizont und aufmerksame Wahrnehmung sorgen.

Ich - in der Wiese knieend - unmittelbar vor einer Ziege. Mit Kamera vor den Augen, bereit 
					zum Fotografieren.
Getting close.14

Meine fotografische Tätigkeit ist durch meine Ausbildung am bewegten Bild – in Form von Videografie und Animation geprägt. Vor allem in der Postproduktion der Bilder kommt mir die Erfahrung der Videoproduktionen zugute – wird hier doch ungleich mehr technischer Aufwand in die Nachbearbeitung und Stimmung von Bildern investiert. Diesen Aufwand und die Liebe zum Prozess konnte ich in die digitale Entwicklung der Bilder übertragen.

Wenig ist so befriedigend, wie menschliche Geschichten und Schicksale in diese erzählerische Form zu bringen und vielleicht auch aufzuzeigen, daß wir trotz Unterschieden, Gemeinsamkeiten teilen und erkennen können.

Zu guter Letzt möchte ich auch auf einen ganz entscheidenden Aspekt meiner fotografischen Tätigkeit hinweisen: die Arbeit mit und am Menschen ist von großer Bedeutung für mich. Gerade die Fotografie bietet hier einerseits, interessante zwischenmenschliche Interaktion und andererseits, die Gelegenheit, Geschichten – von Menschen für Menschen – zu erzählen.

Richard und Sonja Rauch in der frisch renovierten Villa Rosa.
Richard Rauch. An Wirkungsstätte in Trautmannsdorf.15

Portrait

Über die Menschlichkeit


Also ist es natürlich kein Zufall, daß der erste Ausflug in die Fotografie unmittelbar zu dem von mir heißgeliebten Genre der Portraitfotografie führt. Die Konzentration auf den Menschen in dieser künstlerischen Form ist erfüllend, zugleich genügsam. Gezielt mit Licht und Schatten arbeiten zu können eröffnet außerdem kreatives Potential - ohne daß diese Arbeit das Bild verfälschen soll.

Vielmehr soll der gesamte Prozess am Ende doch das Selbst zum Vorschein bringen, das dem Wesen wahrhaftig entspricht. Ein Ziel so hoch und schwer zu erreichen, wie der Weg dahin fordernd, aber schlussendlich lohnenswert ist.

Somit stellt die Portraitfotografie für mich eine hohe Kunst dar, an der ich selbst wachsen kann.

14
Getting close: Besuch am Hof in St. Anna am Aigen. Wunderbaren Ziegenkäse gibt's dort vom Milchmädchen!
Foto von Florian Wagner
15
Spitzenküche im südsteirischen Trautmannsdorf. Richard Rauch in seinem Revier. Im Hintergrund die tatkräftig beteiligte Schwester Sonja Rauch. Geschwister Rauch
Slides | Fotografie

Portraits

Food

Stimmung
Papierskulptur
»The Other Side«
Ausbrechen
Papierskulptur
gebastelt 2012

Slideshow – Portrait16

16
Zum Blättern:
Hier ein Eindruck an Portraits, die ich auf diesem fotografischen Weg schaffen durfte.

v.l.n.r.
I. Sternekoch Juan Amador
II + III. Susanne &
Walter Schmid – der literwirt
IV + V. Schauspielerin Sissi Noé
VI. Organisationsberatung Heidi Fuchs
VII. Ines Wohlmuther-Maier –
Schloss Pichlarn
VIII. Cover CONEMILLJulia Rezak
IX. Künstlerin Nina Markart
X. Hair Artist Matthias Hutter
XI.Harald Irka – am pfarrhof
XII + XIII. Martin Klein – Hangar-7
XIV. Mörwald, Herzig, Tement

FOOD

Kunst. Schmackhaft.

Wer sich hierher durchgescrollt, oder einfach nur die gesammelten Arbeiten bisher durchgesehen hat, kann sich inzwischen einen recht deutlichen Eindruck darüber machen, wo diese mehrheitlich gelagert sind.

Auch wenn ich mich nicht aktiv dazu entschieden habe und genauso gerne andere Aufträge und Projekte annehme, spielt sich beruflich ein großer Teil meiner fotografischen Arbeit im Umfeld der Gastronomie ab. Diese Szene, rund um Köche, Essen und Gastfreundschaft, ist lebhaft und zugleich im ständigen Wandel.

Haubenkoch Rainer Maria Stranzinger beim Anrichten eines wunderbaren Tellers
Pac Man?17

So ist es nur logische Konsequenz, daß ich die Szene auch fotografisch gerne begleite. Neben den bereits erwähnten Portraits gibt es kaum Raffinierteres und Kunstvolleres, als die Teller von begeisterten und detailverliebten Meistern ihres Faches, fotografieren und festhalten zu können.

Erneut spielt der gekonnte Einsatz von Licht und Schatten, aber außerdem eine große Liebe zu allen noch so kleinen Details, eine entscheidende Rolle. Oft bringt die Erstellung gelungener Bilder in diesem Genre eigene Herausforderungen mit.

So gilt es, trotz Kunstlichts, Einspiegelungen zu vermeiden. Zügiges Arbeiten ist sehr oft erforderlich, da Speisen in der Regel schnell und unter Umständen unvorteilhaft auf Zeit reagieren. Die anfallende Postproduktion dieser Werke erfordert wiederum ganz eigene Rücksichtnahme und folgt speziellen Gegebenheiten.

All diese Besonderheiten führen allerdings auch zu einem sehr befriedigenden Arbeitsablauf und machen mir, aus genau jenen bereits erwähnten Gründen, außerordentlich großen Spass.

Jeder kann sich beim Betrachten der folgenden Arbeiten selbst davon überzeugen und vielleicht die Liebe erkennen, die alle Beteiligten ohne Vorbehalte in diese Bilder gesteckt haben:

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Haubenkoch Rainer Maria Stranzinger, beim Anrichten eines wunderbaren Tellers.
Slides | Fotografie

Portraits

Food

Stimmung

Slideshow – Foodfotografie18

18
Zum Blättern:
Beispiele aus der Foodfotografie – angerichtet von bekannten und beliebten Köchen.
v.l.n.r.
I. + II. Rainer Maria Stranzinger
III. + IV. Philipp Dyczek – Restaurant Artis
V. Sandra Kollegger – Kosa kocht
VI. + VII. Walter Schmid – der literwirt
VIII. + IX. Harald Irka – am pfarrhof
X. Stefan Eder – Der Wilde Eder

STIMMUNG

Magisches Vergnügen


Nach diesem bereits ausgiebigen Ausflug auf meinem Weg in die professionelle Fotografie, möchte ich mir dennoch auch erlauben, noch ein kleines Extra hier anzuhängen. Da ich neben den beruflichen Aufgaben dieser Beschäftigung auch leidenschaftlich gerne in meiner Freizeit nachgehe und nicht alle meine Bilder verkauft oder veröffentlicht sind, soll hier diesen Werken eine kleine Bühne geboten werden.

Die folgenden Bilder zeigen also hauptsächlich das große Vergnügen an dieser Arbeit – genauso auch in meiner Freizeit.

Herbstwetter auf der Alm in Hirschegg
Nebel auf der Alm. Hirschegg, Steiermark.19

Die kommende Slideshow soll dabei einen Rundumblick darstellen, quer durch die zahlreichen Genres, welche die Fotografie in all ihrer Unterschiedlichkeit bietet. Kurz zusammengefasst, möchte ich folgende Ausdrucksformen bedienen:

Natürlich Schwarz-Weiss Fotografie, welche sich in meiner Beschäftigung oft mit der ebenso hier enthaltenen Street Fotografie überschneidet. Beide Bereiche decken sich außerdem gut in der Auseinandersetzung mit der Menschlichkeit, in den verschiedenen Formen und Ausdrücken.

Ausserdem darf die Landschaftsfotografie nicht fehlen. Dabei beschäftige ich mich zusätzlich gerne mit der urbanen »Landschaft«, zu sehen in den hier untergemischten Architekturfotografien und Stadtpanoramen.

Dazu übe ich mich in der Fotografie gerne an diversen Experimenten und Techniken – durch Teleskope unsere Planeten, oder aus ungewöhnliche Perspektiven, mit interessanten Spiegelungen, oder einfach nur gerade szenisch, auch journalistisch zu fotografieren.

Aber genug gelesen – endlich ausgewählte Bilder vom Rest meiner Fotografie:

19
Wanderung über Almwiesen in nebeliger, herbstlicher Atmosphäre. Im steirischen Hirschegg. Aufgenommen 2019.

Slideshow – Stimmung20

20
Zum Blättern:
Bilder aus verschiedenen Genres – Ausdruck meiner Liebe zur Fotografie und der dadurch vermittelbaren Stimmungen.
v.l.n.r.
I. Der Anfang ist das Ende
II. Begegnung auf Korsika
III. Traunsee, Dämmerung
IV. Bratislava Dächer
V + VI Szenen, New York
VII. Karnischer Höhenweg, Osttirol
VIII + IX. London, Banksy
X. Markt in Peking
XI. Leuchtturm Texel, Niederlande
XII. Brügge bei Nacht
XIII. Metro, New York
XV. MAS in Antwerpen
XV. Oper in Graz
XVI. Bobby Car, Unfallort

WEB DESIGN


Digital Electricks


Nun soll, nach allen bisherigen, analogen Betrachtungen, meine Auseinandersetzung mit der Entwicklung des Internet, und in weiterer Folge von Mobiltelefonen, sowie von Tablets und anderen, zeitgenössischen Formen des Medienkonsums näher in Betracht kommen.

Durch diese weit gefächerten Ausprägungen kann ich der Lust zu gestalten und an adäquater Informationsvermittlung, vielfältig nachkommen und sammelte dabei natürlich Erfahrungen mit wordpress, wie mit ähnlichen Content Managment Systemen (in zukünftigen Erwähnungen: CMS) – etwa drupal, Joomla, oder Typo3.

Die unerwartete Überraschung in der Beschäftigung mit digitaler Aufbereitung von Inhalten für das Internet, war schlussendlich doch der große Nutzen und Profit, den ich aus meiner Erfahrung in Layout und Produktion von Drucksachen gesammelt habe.

Der differenzierte Zugang zu dieser Aufbereitung folgt – vor diesem Hintergrund – vielen altbewährten Gestaltungsregeln und -merkmalen. Trotz aktueller, digitaler Möglichkeiten, bleiben diese historischen Erkenntnisse unverändert funktionell und bieten Betrachtern den gewohnten Raum und die Ruhe, die wir an Papier zu schätzen gelernt haben.

Wastian Architektur | wordpress21

Um meinen Umgang mit Web Design näher zu veranschaulichen, soll diese Seite – gestaltungskompetenz.at – ein repräsentatives Aushängeschild sein. Mit diesem Auftritt verfolge ich natürlich einen spezifischen Zweck, der an ein medienaffines Zielpublikum gerichtet ist. Deswegen folgt nun auch ein kurzer, nerdiger Ausflug in technische Überlegungen:

Diese Seite stellt eine beinahe nostalgische Umsetzung aus reinem HTML und CSS dar. Es gibt hier weder javascript noch PHP, welches eine Datenbank bedient und damit Grundvoraussetzung für alle CMS ist. Ohne die Nutzung eines CMS gibt es hier also auch keines der vielen käuflichen »Themes« – die sich gerne ähneln und dieselben Trends wiederholen.

ausgesprochen.jetzt | wordpress22

Jene Reduktion auf diese wesentlichen Gestaltungsprinzipien äußert sich als Konzentration auf die Erscheinung der Seite und einer bedachten, zielorientierten Umsetzung.

Dieser Zugang zur Gestaltung stellt somit fast eine Antithese zu zeitgenössischen Instrumenten des Internet dar. (zB. wordpress ...) Dass gängige CMS ein möglichst breites Spektrum an Wünschen abdecken und bedienen wollen, führt folglich dazu, daß vielmehr in der »Konserve« drin ist, als ich für spezifische Vorstellungen und Ideen, sowie deren konzentrierte Realisierung benötige.

Meine Erfahrung mit CMS, die der Erstellung von Homepages sehr dienlich sind und die Arbeit in vielen Punkten erleichtern, ist somit oft getrübt.

Sobald es glitzert, explodiert und sich großzügig bewegt, handelt es sich dabei außerdem nicht um »schlanken« Code – im Web Design das erstrebte Ziel, um Bandbreite zu sparen und hohe Geschwindigkeit zu gewährleisten.

Trotz dieser Schattenseiten schätze ich die nützliche Hilfe dieser CMS im Web Design sehr. Gerade wordpress hat sich den vielgeschätzten Platz hoch verdient – auch ich habe mich genau dort oft gesonnt.

Die Idee zu diesem Webauftritt gleicht aber jenen, denen ich in jeglicher Gestaltungsarbeit gerne folge: Weniger ist mehr.

Ich schätze Reduktion als wertvolles Gestaltungselement – die Besinnung auf Inhalte, bis hin zu beruhigtem Minimalismus und zu traditionellen Herangehensweisen.

Auf gestaltungskompetenz.at kann man allerdings auch ohne viele Worte herumklicken, um einen Eindruck zu erhalten. Selbiges gilt nämlich auch für die Screenshots und Erläuterungen zum Web Design. Um sich ein tatsächliches Bild der Arbeiten zu verschaffen, ist es sicherlich ein kluger Ansatz, diese einfach zu besuchen.

Further content in progress ... thx for your patience!

Weitere Inhalte sind in Arbeit – Danke für dein Verständnis und die Geduld!